Am Dienstag sind wir wieder in Berlin angekommen und drei sehr spannende Wochen in Buenos Aires liegen hinter uns! Wir möchten einige Impressionen dieser Gastspielreise mit Euch teilen und Euch allen einen wunderbaren Sommer wünschen! Wir verabschieden uns nun in die Theaterferien und freuen uns auf Euch in der Spielzeit 2018/19! mehr …
Seit Mai ist die südkoreanische Violinistin Jiyoon Lee (25) die erste weibliche Konzertmeisterin in der Geschichte der Staatskapelle Berlin. Das Gastspiel nach Buenos Aires ist ihre erste große Tournee mit dem Orchester und Daniel Barenboim. Am freien Tag haben wir uns das Viertel Palermo angeschaut und haben über ihren Werdegang, die Staatskapelle Berlin und Buenos Aires gesprochen. mehr …
Die Wagner-Tradition der Staatskapelle Berlin ist lang und reichhaltig. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts setzt sie ein, am 1. Juli wird sie fortgeschrieben, mit zwei Kompositionen, von denen eine von Richard Wagner selbst stammt, während das andere Themen und Motive aus seinem musikgeschichtlich wohl einflussreichsten Werkes verarbeitet.
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Vor zwanzig Jahren wurde die Orchesterakademie bei der Staatskapelle Berlin gegründet. Daniel Barenboim wollte junge begabte Musikerinnen und Musiker in einem Ensemble versammeln, um ihnen mittels eines kontinuierlichen »learning by doing« Einblicke in den Berufsalltag in einem Spitzenorchester zu geben. Die Entwicklung der Orchesterakademie ist zu einer Erfolgsgeschichte geworden: Zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten haben bei bedeutenden Orchestern national wie international Fuß fassen können, nicht zuletzt auch in der Staatskapelle selbst. Anlässlich des Jubiläumskonzerts am 1. Juli haben wir mit zwei Akademistinnen und ihren Mentoren gesprochen.
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In München, unweit des Nationaltheaters, wurde er geboren, mit Berlin ist er aber mindestens ebenso eng verbunden wie mit seiner bayerischen Heimatstadt. Richard Strauss hat über längere Zeit das Musikleben an der Spree entscheidend mitgeprägt, als Dirigent wie als Komponist. 1898 wurde er als Kapellmeister an die Hofoper Unter den Linden verpflichtet, über mehrere Jahrzehnte hielt er diesem Haus und seinem Orchester die Treue. Zwar war er durchaus auch anderswo aktiv – etwa in Dresden, wo die meisten seiner Opernwerke uraufgeführt wurden, in Wien oder bei den Festspielen in Salzburg und Bayreuth –, ein Fixpunkt seiner künstlerischen Aktivitäten blieb jedoch Berlin.
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Die Reise nach New York war für uns ein einzigartiges musikalisches Erlebnis, denn erstmals in der nordamerikanischen Musikgeschichte standen in nur elf Tagen, vom 19. bis zum 29. Januar, sämtliche Sinfonien Anton Bruckners auf dem Programm. Das New Yorker Publikum in der ausverkauften Carnegie Hall bedankte sich nach dem Finale mit der 9. Sinfonie mit Standing Ovations. Wir sind glücklich, dass insgesamt über 21,000 Besucher beim Bruckner-Zyklus dabei waren – darunter auch eine Gruppe der Freunde und Förderer der Berliner Staatsoper, die extra aus Deutschland angereist war, um uns und Daniel Barenboim in New York zu erleben. mehr …
Anton Bruckner’s symphonies thunder with apocalyptic power, weep with unaffected grief, dance with earthy country humor, and astonish with their sheer magnificence of Sound. In a recent conversation, Barenboim reflected on his first exposure to Bruckner’s works and why they have since become highlights of his repertoire. mehr …
Am 21. Januar, dem Tag seines Debüts an der Carnegie Hall mit Bruckners 3. Sinfonie, hat unser Solo-Trompeter Mathias Müller den Instagram-Account der Staatsoper übernommen und euch auf eine Reise durch seinen Tag in New York mitgenommen…. mehr …
Get on the Bruckner Expressway – to Bruckner’s »Devine Nine« at Carnegie Hall!
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Das heutige Konzert am 20. Januar mit Bruckners 2. Sinfonie und Mozarts 20. Klavierkonzert in d-Moll KV 466 markiert nicht nur den zweiten Tag unseres musikalischen Marathons in der Carnegie Hall. Es ist außerdem ein besonderes Jubiläum für unseren Generalmusikdirektor!
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2.800 Zuschauer auf fünf Ebenen, die Akustik weltberühmt: Er gilt als einer der besten Konzertsäle der Welt. In der Carnegie Hall zu musizieren, ist Traum eines jeden Musikers. Wenn es dann noch Bruckner ist – und dazu gleich »alle Neune« – wird das Konzerterlebnis zu einem unvergesslichen Augenblick. Nicht nur für das Publikum…
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Bevor die Proben in der Carnegie Hall für unseren Bruckner-Marathon so richtig begannen, hatten wir das große Glück, einen freien Tag in New York bei schönstem Sonnenschein genießen zu dürfen.
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Nach unseren Gastspielen in der Philharmonie de Paris und im Wiener Musikverein Anfang Januar sind wir mittlerweile in New York angekommen, um dort ab dem kommenden Donnerstag in der Carnegie Hall zum ersten Mal in der nordamerikanischen Musikgeschichte alle neun Bruckner-Sinfonien aufzuführen.
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Ein Gespräch mit Barbara Glücksmann, Ileana Booch-Gunescu und Christoph Lauer sowie Stephen Fitzpatrick über den britischen Komponisten Edward Elgar und sein Werk. mehr …
Anmerkungen zur Aufführungsgeschichte von Elgars »The Dream of Gerontius« von Detlef Giese mehr …
»Ihre Lieblingsbeschäftigung? Cello spielen«
Sennu Laine, die im VII. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin am 9. und 10. Mai als Solistin mit Dutilleux‘ Violoncellokonzert zu erleben sein wird, hat ihre zehn Lieblingsfragen aus unserem Marcel-Proust-Fragebogen beantwortet – und stellt euch eine spannende Frage!
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Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin sind durch die gemeinsame intensive Arbeit zu einer Einheit verschmolzen. Diese langjährige Vertrautheit des Dirigenten und seines Orchesters spiegelt sich in jedem Auftritt wieder. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums dieser singulären künstlerischen Zusammenarbeit in der kommenden Spielzeit 2016/17 hat Dramaturg Detlef Giese die Beziehung zwischen Generalmusikdirektor und Orchester beleuchtet.
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Das Ensemble Preußens Hofmusik wird am 13. März die rekonstruierte Fassung der lediglich in Bruchstücken überlieferten »Markuspassion« Johann Sebastian Bachs zur Aufführung bringen — mit vier Vokalsolisten, einem Sprecher für die Evangeliumsworte und einem 14-köpfigen Kammerorchester mit Musikerinnen und Musikern der Staatskapelle Berlin. Dramaturg Roman Reeger hat sich diesem außergewöhnlichen, nur selten zu hörenden, tiefsinnigen Werk gewidmet.
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