Mit Richard Straussʼ »Die Frau ohne Schatten« gingen am letzten Sonntag unsere FESTTAGE 2017 zu Ende. Vom 7. bis 16. April kamen über 14.000 Besucher aus über 50 verschiedenen Ländern ins Schiller Theater und in die Philharmonie Berlin, um insgesamt vier Konzerte und zwei Opernproduktionen zu erleben.
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Reflexion über Hofmannsthals Genese von »Die Frau ohne Schatten« – ein Text von Regieassistentin Reyna Bruns
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Bei den diesjährigen FESTTAGEN steht an zwei Abenden wieder Richard Wagners »Parsifal« auf dem Programm. Dmitri Tcherniakov führte dabei nicht nur Regie, sondern entwarf auch das Bühnenbild: Hohe Säulen und Rundbögen schließen die Bühne ein – im 1. und 3. Akt in dunkler und verwitterter Optik, im 2. Akt hell und fliederfarben. Ein Blick hinter die Kulissen verrät, dass es sich dabei aber keineswegs um zwei verschiedene Wände handelt, die abwechselnd auf die Bühne geschoben werden müssen.
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In dieser Woche haben die Proben zur neuen Werkstatt-Produktion »Falcone« begonnen, die am 28. April Premiere hat. Die Kammeroper erzählt den letzten Tag im Leben des berühmten italienischen Mafia-Richters, der 1992 einem Attentat zum Opfer fiel. Wir trafen den Komponisten Nicola Sani, der die Proben vor Ort begleitet. mehr …
Ein Jahr für die Kultur: Auch bei uns an der Staatsoper sind »FSJler« und »Bufdis« im Einsatz, die ein Jahr lang Opernluft schnuppern können. In der Intendanz, in der Jungen Staatsoper, im Marketing und in der Werkstattbühne arbeiten fünf Freiwillige. Das erste halbe Jahr ist bereits um, in ihrem handschriftlichen Fragebogen sprechen Karla, Anton, Thomas, Johannes und Franzi über die Bedeutung von Applaus, was für sie das Besondere an der Staatsoper ist und darüber, dass die Oper unbedingt frische Brezeln braucht!
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Wagner ist an der Staatsoper quasi zu Hause. Alle seine großen Werke werden regelmäßig hier gespielt, vom »Fliegenden Holländer« bis zum »Parsifal«. Anlässlich der Wagner-Gala am Sonntag mit den Solisten Waltraud Meier, Camilla Nylund, Anne Schwanewilms, Nikolai Schukoff, Wolfgang Koch und René Pape unter der Leitung von Simone Young, lässt unser Dramaturg Detlef Giese die reiche Geschichte des Hauses mit diesem Komponisten ein Mal Revue passieren…
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Am 10. März gibt die international gefragte Sopranistin Juliane Banse mit dem Doppelabend »Tagebuch eines Verschollenen | La voix humaine« ihr Werkstatt-Debüt. Wir trafen sie zu einem Gespräch über die Probenarbeit, eine Rolle die ihr Sängerleben prägte sowie die drei berühmten Worte »The Met called« …
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Ehrendirigent Zubin Mehta kommt zur Staatskapelle Berlin – Ein Text von Chefdramaturg Detlef Giese über die langjährige musikalische Zusammenarbeit
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Es ist das letzte Magazin, das während unserer Zeit hier im Schiller Theater erscheint: No. 6 ist druckfrisch eingetroffen und wir nutzen die Gelegenheit, langsam Abschied vom Schiller Theater zu nehmen und Danke zu sagen, indem wir Euch unsere restlichen Spielzeit-Highlights vorstellen und in Bildern auf bald sieben Jahre Residenz im Schiller Theater zurückblicken.
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Ab heute ist Adrian Heger noch vier Mal in Karlheinz Stockhausens »Originale« als Pianist auf unserer Werkstattbühne zu erleben. Mit dem Komponisten verband ihn seit 2002 eine enge musikalische Zusammenarbeit, über die er in unserem Interview spricht. mehr …
Am Samstag gibt Sopranistin und Ensemblemitglied Anna Samuil ihr Rollendebüt als Titelheldin in Hans Neuenfels‘ Inszenierung von Richard Strauss‘ »Ariadne auf Naxos«. Anlässlich dieses Debüts haben wir sie zwischen den Proben auf »Drei Fragen« getroffen. mehr …
Ab Mittwoch kommt mit Stockhausens »Originale« eine Neuauflage des »Protostücks« der Fluxusbewegung wieder auf unsere Werkstattbühne – mit neuen und alten »Berliner Originalen«. mehr …
Die Reise nach New York war für uns ein einzigartiges musikalisches Erlebnis, denn erstmals in der nordamerikanischen Musikgeschichte standen in nur elf Tagen, vom 19. bis zum 29. Januar, sämtliche Sinfonien Anton Bruckners auf dem Programm. Das New Yorker Publikum in der ausverkauften Carnegie Hall bedankte sich nach dem Finale mit der 9. Sinfonie mit Standing Ovations. Wir sind glücklich, dass insgesamt über 21,000 Besucher beim Bruckner-Zyklus dabei waren – darunter auch eine Gruppe der Freunde und Förderer der Berliner Staatsoper, die extra aus Deutschland angereist war, um uns und Daniel Barenboim in New York zu erleben. mehr …
Anton Bruckner’s symphonies thunder with apocalyptic power, weep with unaffected grief, dance with earthy country humor, and astonish with their sheer magnificence of Sound. In a recent conversation, Barenboim reflected on his first exposure to Bruckner’s works and why they have since become highlights of his repertoire. mehr …
Am 21. Januar, dem Tag seines Debüts an der Carnegie Hall mit Bruckners 3. Sinfonie, hat unser Solo-Trompeter Mathias Müller den Instagram-Account der Staatsoper übernommen und euch auf eine Reise durch seinen Tag in New York mitgenommen…. mehr …