Die Berliner »Faust«-Inszenierung von 2009 hat das Regie-Team 2011 für das Nationaltheater Weimar grundlegend überarbeitet. Dabei wurden für die ersten beide Akte auch Bühne, Kostüme und Choreographie vollständig verändert. Die nun zu sehende Aufführung zeigt die Weimarer Weiterentwicklung der Inszenierung. Gedanken zur Inszenierung von Dramaturg Mark Schachtsiek.
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Mit Wolfgang Amadeus Mozarts in Wien entstandenem Klavierkonzert G-Dur KV 453 wird die für ihre besondere Anschlagskunst berühmte Pianistin Maria João Pires, die sich schon im Kindesalter mit der Musik Mozarts beschäftigte, am 17. und 18. November beim III. Abonnementkonzert ihr Debüt bei der Staatskapelle Berlin geben. Dramaturg Roman Reeger hat sich mit Mozarts für seine Schülerin Barbara Ployer geschriebenem Werk auseinandergesetzt.
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Heute, am 15. November, feiert Maestro Daniel Barenboim Geburtstag. Wir gratulieren herzlich dazu und senden die besten Grüße und Wünsche nach Mailand, wo er gerade Beethovens »Fidelio« an der Scala probt. mehr …
Unser Dramaturg und regelmäßiger Autor für diesen Blog Dr. Detlef Giese gibt auch für den November wieder spannende Tipps rund um das Opernprogramm – und einen Einblick in seine Karriere als Blogger. :)
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Dramaturg Roman Reeger im Gespräch mit der Choreographin Sasha Waltz über ihren dreiteiligen Abend »Sacre«, die Herausforderung, sich Igor Strawinskys Ballettmusik auf eine neue Art und Weise anzunähern und die Beziehung zwischen Tanz und Musik zur Natur. mehr …
Der 9. November 1989. Mauerfall. Ein Tag, der nicht nur das Land sondern ebenso das Leben vieler Menschen veränderte. Am 9. November 2014 jährt sich dieses historische Ereignis zum 25. Mal. Daniel Barenboim, Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle Berlin sowie Sängerinnen und Sänger des Staatsopernchors lassen uns an ihren persönlichen Erinnerungen an diesen besonderen Tag teilhaben.
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Erstmals in der Geschichte der Staatsoper wird ab dem 15. November mit »The Turn of the Screw« eine Oper von Benjamin Britten an unserem Haus zu sehen sein. Vor der Premiere sprachen Regisseur Claus Guth und Bühnen- und Kostümbildner Christian Schmidt mit den Dramaturgen Yvonne Gebauer und Roman Reeger über ihre Neuproduktion und das Hinableuchten in die Abgründe der Figuren.
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Die künstlerische Produktionsleiterin unserer Werkstattbühne im Schiller Theater Isabel Ostermann hat sich mitten in der Probenzeit für die bevorstehende Premiere ihres Doppelabends »Tagebuch eines Verschollenen | La Voix humaine« Zeit für uns genommen und sogar ihre elf Lieblingsfragen aus dem Proust-Fragebogen beantwortet! mehr …
Mitte 2012 ist Fotograf Jonas Unger Daniel Barenboim das erste Mal persönlich begegnet – für das SZ Magazin begleitete er den Maestro über mehrere Monate in der ganzen Welt für eine große Reportage. Für diese Serie wurde Unger 2013 mit dem Hansel-Mieth-Preis ausgezeichnet. Für uns hat er die Staatskapelle Berlin im Sommer 2014 im Schiller Theater, in der Philharmonie Berlin und bei ihrer Konzertreise in Paris fotografiert. mehr …
Regisseurin Isabel Ostermann verbindet Leoš Janáčeks dramatisierten Liedzyklus »Tagebuch eines Verschollenen« und Francis Poulencs Vertonung des Monodramas von Jean Cocteau »La voix humaine« in der Werkstatt des Schiller Theaters zu einem Doppelabend. Stephan von Wedel gestaltete das Bühnenbild und die Kostüme. Dramaturg Detlef traf beide zum Gespräch.
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Dramaturg Roman Reeger traf den Verlagsgründer und Comic-Forscher Christian Bachmann zum Gespräch über die »Tosca« in der Regie von Alvis Hermanis. Die Inszenierung des lettischen Regisseurs findet auf zwei Ebenen statt: Zum einen bewegen sich die Sängerinnen und Sänger in einer psychologisch dichten Erzählung, verlegt in die Entstehungszeit der Oper um 1900. Zum anderen begleiten von der Bühnen- und Kostümbildnerin Kristine Jurjane gestaltete comichafte Zeichnungen die Handlung. Projiziert auf ein Bühnenbild von monumentalen Architekturen führt sie an die Originalschauplätze des 17. und 18. Juni 1800 in Rom.
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Norbert Abels, der als ausgewiesener Britten-Kenner gilt und u. a. 2008 eine Monographie über den britischen Komponisten veröffentlichte, führte ein fiktives Interview mit Benjamin Britten.
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Die Sopranistin Narine Yeghiyan und der Bariton Maximilian Krummen berichten uns im Interview über ihre Erfahrungen und Erlebnisse, die sie im Rahmen ihrer Zeit im Internationalen Opernstudio der Staatsoper Berlin gesammelt haben.
Narine war von 2011-2013 Stipendiatin der Liz Mohn Musik- und Kulturstiftung und Mitglied des Opernstudios, Maximilian ist seit der Spielzeit 2013/2014 mit dabei.
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