Am Samstag feiern mit György Ligetis »Aventures« und »Nouvelles Aventures« und Mauricio Kagels »Sur Scène« drei Werke auf unserer Werkstattbühne Premiere, die auch 50 Jahre nach ihrer Entstehung richtungsweisend für das neue Musiktheater und die Frage nach dem Verhältnis von Musik, Sprache und Theater sind. Wir haben vorab mit dem Regisseur Michael Höppner über die Werke und seine Inspiration gesprochen.
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Anna Prohaska, die am Samstag in der Premiere von Mozarts »Le nozze di Figaro« als Susanna auf der Bühne des Schiller Theaters zu erleben sein wird, hat sich zwischen den Proben die Zeit genommen und für euch ihre zehn Lieblingsfragen beantwortet.
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Wer mehr weiß, vermag auch mehr zu hören. Auch wenn es sich im Fall von Mozarts »Le nozze di Figaro« um ein oft gespieltes Meisterwerk handelt, kann doch so Manches immer wieder neu entdeckt werden. Deshalb wollen wir euch den Einführungsvortrag von Dieter Borchmeyer nicht vorenthalten. mehr …
Zum »Throwback Thursday« hier noch mal das spannende Interview, das Volker Blech 2002 anlässlich der Premiere von Donizettis »L’elisir d’amore« für die Berliner Morgenpost mit dem Regisseur Percy Adlon geführt hat.
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Ab Freitag ist Gaetano Donizettis »L’elisir d’amore« in der Inszenierung von Film- und Fernsehregisseur Percy Adlon wieder bei uns zu sehen. Die Produktion von 2002 war die erste Opernarbeit von Adlon, der einem breiten Publikum u. a. durch seinen Kinowelterfolg »Out of Rosenheim« bekannt ist.
Anlässlich der Wiederaufnahme und der Eröffnung des Percy-Adlon-Archivs, die einen Tag später in der Akademie der Künste stattfindet, hat er für uns seine acht Lieblingsfragen aus dem Proust-Fragebogen beantwortet.
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Mozart an der Arbeit am »Figaro« – Ein Text von Detlef Giese mehr …
Der lange Weg der Alpensinfonie von Richard Strauss – Ein Text von Gesa Dördelmann
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»Die Staatsoper Berlin ist… mein musikalisches Zuhause.« – Alfredo Daza, Bariton und Ensemblemitglied des Hauses seit 2004, der zur Zeit in der Wiederaufnahme von Verdis »Un ballo in maschera« als Renato auf unserer Bühne zu sehen ist, hat für euch den handschriftlichen Fragebogen ausgefüllt.
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Die Staatskapelle Berlin feiert im Jahr 2020 ihr 450-jähriges Bestehen und ist damit eines der ältesten Orchester der Welt. Im Vorfeld des Jubiläums veranstalten wir ab dem 16. Oktober eine jährlich stattfindende Symposions-Reihe, die sich der Geschichte der Staatskapelle Berlin, ihrer prägenden Rolle für das Berliner Musikleben und ihrer internationalen Bedeutung widmet.
Das erste Symposion zeichnet die Entwicklung der Kapelle von ihrem Stiftungsdatum 1570 unter Kurfürst Joachim II. von Brandenburg bis zur Regierungszeit des ersten preußischen Königs Friedrich I. und seiner Gemahlin Sophie Charlotte nach.
Vorab portraitiert Detlef Giese fünf bedeutende Musiker, welche die Entwicklung der kurbrandenburgischen Hofkapelle, aus der später die Staatskapelle Berlin hervorgehen sollte, entscheidend geprägt haben.
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»Freiheit ist kein Privileg, sie ist ein Grundrecht aller Menschen. Wir können sie nur gemeinsam gestalten.« – Ein Text von Daniel Barenboim mehr …
Die Berliner Kapelle schreibt Geschichte — Ein Text von Detlef Giese mehr …
Kurz vor dem Beginn der ersten Durchlaufprobe zur Neuproduktion »Geschichte« in der Werkstatt der Staatsoper im Schiller Theater trafen wir den gut gelaunten Komponisten Oscar Strasnoy zum Interview in der Kantine des Schiller Theaters und sprachen mit ihm über die die Flucht aus dem Elfenbeinturm, den polnischen Schriftsteller Witold Gombrowicz und das Wesen der Operette. mehr …
Ein Essay von Dr. Detlef Giese und Roman Reeger über die besondere Beziehung der Komponisten Dmitri Schostakowitsch und Mieczysław Weinberg. mehr …
Daniel Barenboim über »Die Meistersinger von Nürnberg« von Richard Wagner. mehr …
Auf den Spuren des Komponisten – in Wort und Bild mehr …
Arnold Schönbergs Weg von »Verklärte Nacht« über die »Fünf Stücke für Orchester« zu den Variationen op. 31 – ein Essay von Autor und Musikkritiker Martin Wilkening mehr …
Dramaturg Detlef Giese sprach mit Alexandra Uhlig, David Robert Coleman und Max Simon über die Arbeit der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin, über das, was gewesen ist und das, was kommen wird.
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Seit 11 Tagen steht die Werkstatt ganz im Zeichen von »Fluxus reloaded«. Nur noch diese Woche könnt ihr Karlheinz Stockhausens »Originale« und das Happening-Konzert (F)LUX:NM mit dem Ensemble LUX:NM, inszeniert von Sofia Simitzis, beim Festival sehen.
Für den Blog hat Frauke Seebass, die momentan als Hospitantin im Pressebüro arbeitet, einen historischen Blick auf die Fluxus-Bewegung geworfen.
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