Der Landesmusikrat Berlin hat kürzlich im Rahmen von »Jugend musiziert« Werke von jungen Komponistinnen und Komponisten preisgekürt. Zu den ausgezeichneten Kindern gehören auch acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kompositionswerkstatt der Jungen Staatsoper. Unter der Leitung des Komponisten Jobst Liebrecht sind Stücke entstanden, die in einem Konzert von Mitgliedern der Staatskapelle Berlin im Gläsernen Foyer des Schiller Theaters uraufgeführt wurden.
Alexander Grams (Teilnehmer der Kompositionswerkstatt für Kinder), Jobst Liebrecht (Komponist) und Felix Wilde (Trompeter der Staatskapelle Berlin) haben ihre Gedanken zur Kompositionswerkstatt aufgeschrieben.
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Reflexion über Hofmannsthals Genese von »Die Frau ohne Schatten« – ein Text von Regieassistentin Reyna Bruns
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In dieser Woche haben die Proben zur neuen Werkstatt-Produktion »Falcone« begonnen, die am 28. April Premiere hat. Die Kammeroper erzählt den letzten Tag im Leben des berühmten italienischen Mafia-Richters, der 1992 einem Attentat zum Opfer fiel. Wir trafen den Komponisten Nicola Sani, der die Proben vor Ort begleitet. mehr …
Ein Jahr für die Kultur: Auch bei uns an der Staatsoper sind »FSJler« und »Bufdis« im Einsatz, die ein Jahr lang Opernluft schnuppern können. In der Intendanz, in der Jungen Staatsoper, im Marketing und in der Werkstattbühne arbeiten fünf Freiwillige. Das erste halbe Jahr ist bereits um, in ihrem handschriftlichen Fragebogen sprechen Karla, Anton, Thomas, Johannes und Franzi über die Bedeutung von Applaus, was für sie das Besondere an der Staatsoper ist und darüber, dass die Oper unbedingt frische Brezeln braucht!
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Wagner ist an der Staatsoper quasi zu Hause. Alle seine großen Werke werden regelmäßig hier gespielt, vom »Fliegenden Holländer« bis zum »Parsifal«. Anlässlich der Wagner-Gala am Sonntag mit den Solisten Waltraud Meier, Camilla Nylund, Anne Schwanewilms, Nikolai Schukoff, Wolfgang Koch und René Pape unter der Leitung von Simone Young, lässt unser Dramaturg Detlef Giese die reiche Geschichte des Hauses mit diesem Komponisten ein Mal Revue passieren…
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Am 10. März gibt die international gefragte Sopranistin Juliane Banse mit dem Doppelabend »Tagebuch eines Verschollenen | La voix humaine« ihr Werkstatt-Debüt. Wir trafen sie zu einem Gespräch über die Probenarbeit, eine Rolle die ihr Sängerleben prägte sowie die drei berühmten Worte »The Met called« …
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Ehrendirigent Zubin Mehta kommt zur Staatskapelle Berlin – Ein Text von Chefdramaturg Detlef Giese über die langjährige musikalische Zusammenarbeit
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Ab heute ist Adrian Heger noch vier Mal in Karlheinz Stockhausens »Originale« als Pianist auf unserer Werkstattbühne zu erleben. Mit dem Komponisten verband ihn seit 2002 eine enge musikalische Zusammenarbeit, über die er in unserem Interview spricht. mehr …
Am Samstag gibt Sopranistin und Ensemblemitglied Anna Samuil ihr Rollendebüt als Titelheldin in Hans Neuenfels‘ Inszenierung von Richard Strauss‘ »Ariadne auf Naxos«. Anlässlich dieses Debüts haben wir sie zwischen den Proben auf »Drei Fragen« getroffen. mehr …
Die Berliner Sängerin Robin Johannsen ist derzeit als Solistin in unserer »King Arthur«-Inszenierung auf der Bühne des Schiller Theaters zu erleben. Sechs verschiedene Rollen hat sie dabei zu spielen und noch nie musste sie so oft und so schnell die Kostüme wechseln. Trotz ihres Stress‘ hat sie die Zeit gefunden, für unseren Blog ihre Lieblingsfragen aus dem Proust-Fragebogen zu beantworten.
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René Jacobs im Gespräch mit Dramaturg Detlef Giese über »King Arthur« und seinen Komponisten
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Der italienische Tenor Riccardo Massi, der in unserer derzeitigen »Manon Lescaut«-Inszenierung als Renato Des Grieux zu erleben ist, hat für uns seine Lieblingsfragen aus dem Proust-Fragebogen beantwortet. Was er in seinem Leben am meisten bedauert und wann er in seinem Leben am glücklichsten war – seine ganz persönlichen Antworten auf diese und noch viele weitere Fragen!
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Talking about Manon! Zu besprechen gibt es bei der Oper »Manon Lescaut« von Giacomo Puccini und ihrer Hollywood-Inszenierung von Jürgen Flimm, die am 4. Dezember 2016 im Schiller Theater Premiere feierte, wirklich Einiges!
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Für Jürgen Flimms Hollywood-Inszenierung der »Manon Lescaut« ließ sich Kostümbildnerin Ursula Kudrna unter anderem von der Stummfilmära der 1920er inspirieren. Welche großen Hollywood-Produktionen sie hierbei als Ausgangspunkt für ihre Arbeit nahm und was das Besondere an den Kostümen bei »Manon« ist, verriet uns die Wienerin im Interview.
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»Man könnte das Stück auch nennen: ‚Aufstieg und Fall der Manon‘ oder ‚Die Hollywood-Tragödie‘«, so Regisseur Jürgen Flimm, der die Handlung unserer nächsten Premiere in die Welt der Traumfabrik und in die Zeit des frühen 20. Jahrhunderts verlegt hat. Dazu »gründete« er die »Sunset Motion Pictures«.
Was sich bei der Begegnung zwischen dem aufsteigenden Star Manon und dem Komparsen Des Grieux hinter verschlossenen Türen wirklich ereignete, verrät uns ein »Mitarbeiter« des Filmstudios. mehr …
Da ist der Geist des Agamemnon. Trotz des Flehens seiner Tochter und all ihrer Mühen sollte er nicht erscheinen. Da ist der fast stumme Chor der Mägde, die sich nach besten Kräften um ein Haus kümmern, in dem es so gut wie keine Männer mehr gibt. Und da sind drei Frauen, alle drei gänzlich verschieden, alle drei gleichermaßen stark, man muss sich für keine entscheiden, jede hat ein Recht auf unser Verständnis, jede hat gute Gründe für ihr Verhalten.
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Gedanken zu Beethovens »Fidelio« von Harry Kupfer – aus einem Gespräch zu Beginn der Proben im Schiller Theater, Ende August 2016 mehr …
Die letzte Spielzeit in der Werkstatt des Schiller Theaters eröffnet am Freitag die Uraufführung von »Comeback«, einem Musiktheaterwerk von Schriftsteller Christoph Hein und Komponist Oscar Strasnoy. Den Hintergrund des Librettos von »Comeback« bilden die Biografien von Tilla Durieux und Emil Jannings, die in den 1910er- und 20er-Jahren große Erfolge als Schauspieler feierten. Beide Figuren reflektieren am Ende ihres Lebens über einschneidende persönliche Ereignisse vor und nach 1933. Dramaturg Roman Reeger hat den Entstehungsprozess der Produktion und die beiden zentralen Figuren beleuchtet.
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